Zum Jahreswechsel 2013 / 2014

Leuchtend und in heller Pracht
scheint uns die Silvesternacht
in tausend Farben, bunt und grell
das alte Jahr verging so schnell
Stund’ um Stunde, Tag um Tag
vergangen ist, was vor uns lag
unaufhaltsam Zeit verrinnt
was man verliert, was man gewinnt
welche Träume in uns starben
am Ende bleiben Wunden, Narben
doch auch alle Fröhlichkeit
tragen wir mit uns in Ewigkeit
Gutes, Schönes, was wir lieben
das Alles ist uns wohl geblieben
Jubel klingt in allen Gassen
es freuen sich die Menschenmassen
ein neuer Anfang, neues Glück
das alte Jahr kehrt nicht zurück
so verstummt leise jede Klage
wir begrüßen die neuen Tage
denken an das, was das Herz uns erhellt
und wünschen uns Frieden auf dieser Welt
wir feiern die Vergangenheit
die Zukunft, sie steht schon bereit
und niemand weiß, was sie uns schenkt
weil Zeit nicht fühlt, weil Zeit nicht denkt
und bringt uns heute, gestern, morgen
Freud’ und Leid und Spaß und Sorgen
wollen wir in all den Jahren
uns die Erinnerung bewahren
Vergangenes wird uns genommen
das neue Jahr sei uns willkommen

Gedicht von http://www.neujahrswuensche.net/

Ich wünsche allen einen guten Rutsch in das Jahr 2014.

Werner

 

Ach bin ich geschafft………….

Spielen kann ja so anstrengend sein. Herrchen hat mir ein paar alte Schuhe überlassen, die ich nach Herzenslust zerbeißen kann. Von Frauchen kam ein altes Handtuch und ein Tennisball in einer Socke. Wenn ich das alles richtig durchgeschüttelt habe und im ganzen Zimmer verstreut habe, werde ich immer so müde. Aber es ist toll.

Antwort auf eine Frage.

Nachdem wir uns einen neuen Hund angeschafft haben, kam die Frage auf, “ Warum? Alles kostet und man braucht viel Zeit „. Ich habe nur eine Antwort darauf, in Form eines Gedichtes, dessen Autor leider unbekannt ist.

Wenn alle dich meiden und hassen,
ob mit oder ohne Grund,
wird einer dich niemals verlassen,
und das ist dein treuer Hund.
Und würdest du ihn sogar schlagen,
ganz herzlos und ohne Verstand,
er wird es geduldig ertragen
und leckt dir dafür noch die Hand.
Nur Liebe und selbstlose Treue,
hat er für dich immer parat !
Er beweist es dir täglich aufs Neue,
wie unsagbar gern er dich hat.
Nennst du einen Hund dein eigen,
wirst du nie verlassen sein,
und solltest du vor Einsamkeit schweigen,
dann du bist doch niemals allein.
Wird einst der Tod dir erscheinen,
und schlägt dir die letzte Stund`,
wird einer bestimmt um dich weinen,
und das ist dein treuer Hund.
Drum schäm dich nicht deiner Tränen,
wenn einmal dein Hund von dir geht !
Nur Er ist es, das will ich erwähnen,
ein Wesen, das stets zu dir steht.

AUTOR
unbekannt

 

Werner