Wer hätte das gewusst?…………

Heute las ich zufällig das am 26. August der Welttag des Toilettenpapiers ist. Er will uns daran erinnern, wie nützlich dieser inzwischen meist mehrlagige Hygieneartikel für unseren Alltag ist.

Es gibt da einige Tage die ich persöhnlich etwas kurios finde.

Tag des Lärms, Tag für gewaltfreie Erziehung, Welttag der Frisuren ist im April.
Tag gegen den Schlaganfall gibt es im Mai. DerWelttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre (UN), Tag des Cholesterins im Juni

6. Juli Tag des Kusses
9. Juli Tag des Rock ’n‘ Roll

im August Internationaler Linkshändertag

dann im September Welt-Alzheimer-Tag, Internationaler Friedenstag, Tag der Ersten Hilfe, ob das die Alzheimerpatienten auch noch wissen?

dann noch im Oktober den Internationaler Tag zur Verhinderung von Naturkatastrophen. Damit verhindern wir keine eizigste Katastrophe.

Welch ein Schwachsinn , am 11. November ist der Gegenteil-Tag
Dann ein wichtiger Tag für mich und einige Bekannte, am 12. November den Ehrentag für Oma und Opa.

Das hat noch gefehlt, am 21. Dezember Welt-Orgasmus-Tag, dann wünsche ich allen einen schönen 21. Dezember.

Wer mehr über alle Tage wissen will, kann sich hier informieren

http://www.philognosie.net/kunst-kultur/uebersicht-welttage-festtage-und-feiertage-liste. Praktisch ist fast jeder Tag im Jahr  schon besetzt.

Gruß Werner

 

Innenminister will radikale Islamisten ausweisen

Wie immer kommen von unseren Politikern ein paar populistische Phrasen, aber letztendlich wird weiter zugesehen und abgewartet. Handeln ist für europäische und vor allem deutsche Politiker längst zum Fremdwort geworden und man kann abwarten, bis alle Schlachtfelder der Welt letztendlich und endgültig nach Europa und damit auch Deutschland importiert werden. Heute Herford und morgen? Wer IS – Sympathisanten heute Gastfreundschaft gewährt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er morgen zur Schlachtbank geführt wird, wenn er nicht zum Islam konvertiert. Jahrelang wurden die Bedenken der Bürger hier in Deutschland zensiert und in allen Medien unterdrückt. Ich höre noch die Worte: „Ausländerfeindlichkeit…Islam ist friedlich…usw.“.
Was wurde uns die Zuwanderung in der Vergangenheit schmackhaft gemacht. „Wir brauchen dringend Fachkräfte“, hieß es. „Wir brauchen ihre Arbeitskraft, ihre Kultur, ihre Lebensart. Sie werden unser aller Leben bereichern. Ihre Sitten und Gebräuche werden unseren Horizont erweitern. Daher müssen wir unsere Herzen öffnen und sie willkommen heißen.“ So oder so ähnlich lautete die Botschaft der Politik. Aber in einer geradezu beängstigenden Blauäugigkeit wurden die Schattenseiten (wissentlich?) völlig ausgeblendet: Dass nämlich mancher, ich betone extra mancher, Zuwanderer seinen Hass mit nach Deutschland trägt. Seinen Hass auf Juden, Christen, Jesiden. Seinen Hass auf die westliche Kultur und Lebensart. Und vor allem seinen festen Glauben, den Islam in alle Ecken der Welt tragen zu müssen. Wenn es sein muss, mit Gewalt.

Werner