Alle Beiträge von Werner

BSI und Polizei warnen vor Verschlüsselungstrojaner

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) warnen vor dem Windows-Verschlüsselungstrojaner, einer besonders aggressiven Variante des BKA-Trojaners. Der Schädling versperrt vermeintlich im Namen der Bundespolizei, der GVU oder anderer Organisationen den Zugriff auf den Rechner und fordert den Nutzer in der Regel auf, ein Lösegeld in Höhe von 50 bis 100 Euro über die anonymen Bezahlverfahren Ukash oder Paysafecard zu zahlen. Darüber hinaus verschlüsselt der Trojaner noch reihenweise Dateien auf der Festplatte.

Bitte macht euch auf botfrei.de schlau . In dem dort angeschlossenen Forum findet ihr Desinfektionshinweise zu etlichen Varianten des BKA-Trojaners.

Hier könnt ihr euch einige Trojaner ansehen, bzw. seht ihr wie sie sich melden.

 

Gruß Werner

Schlagzeilen kurz kommentiert

Arbeitslosenzahl in Deutschland steigt auf 2876 Millionen

Wow, fehlt doch bestimmt ein Komma, aber Reuters kümmert das wohl nicht.

Neue DNA-Spuren, aber kein neues Verfahren. Zum Tod des Kieler Ex-Regierungschefs Barschel

Müssen ja echt heiße DNA-Spuren sein, da nicht mehr ermittelt wird. Welcher Promi oder Politiker ist denn jetzt wohl kompromitiert?

Investmentgeschäft der Deutschen Bank bricht ein

Mist wenn die Anleger vorsichtiger werden und man sie nicht mehr abzocken kann. Nur noch 660 Millionen, da kommen mir doch die Tränen. Frage ist nur noch, vor Bonizahlungen oder nach Bonizahlungen an die Manager. Schäuble und Merkel, sofort einspringen mit ein paar Milliarden vom Steuerzahler.

Horrende Gebühren für Facebookparty

Ein Lehrling vom Bodensee soll mehr als 220.000 Euro zahlen, weil er mit einem Party-Aufruf bei Facebook einen Großeinsatz in Konstanz ausgelöst hat.

Finde ich richtig, 12000 Zusagen und dann soll die Polizei zusehen? Was ist mit Sanitären Anlagen, Sanitätern, Sicherheitskonzept? Also sowas geht nicht und wenn als Streich gedacht, wird er das wohl nicht wieder machen

Deutsche Städte sollen fahrradfreundlicher werden

Was nutzen Fahradwege, Ampeln Zebrastreifen und Fußgängerzonen, wenn sich viele Radfahrer überhaupt nicht darum kümmern, Vorfahrt ist bei denen eingebaut und Fußgänger haben gefälligst zur Seite zu springen. Zur Verantwortung kann man keinen von denen ziehen, darum sollten auch für Fahrräder Nummernschilder eingeführt werden.

 

Gruß Werner

Proteste gegen INDECT

Am gestrigen Samstag fanden in verschiedenen deutschen und europäischen Städten Demonstrationen gegen das umstrittene Überwachungsprojekt INDECT statt.
In Berlin, Köln, Frankfurt und München fanden Proteste statt, dazu hatten verschiedene Bündnisse aufgerufen, darunter Anonymous und diverse Bürgerrechtsorganisationen.
Mit normalen Sicherheitskonzepten habe INDECT nichts mehr zu tun. Die Generalsekretärin der CSU, Dorothee Bär bezeichnete das EU-Projekt als „Überwachung ohne Maß und Ziel“, welches alles sprenge, „was wir bisher an präventiven Sicherheitskonzepten diskutiert haben“. Besonders wehrte sie sich gegen den „Generalverdacht“, unter dem alle Bürger stehen würden.
Ein Kritikpunkt des Veranstalterbündnisses ist, dass „Scanner, darüber entscheiden, ob du kriminelle Handlungen begehst, nur weil du dich ungewöhnlich verhältst“.
INDECT eröffnet im Hinblick auf Überwachung bisher völlig unbekannte Möglichkeiten, da das System vor allem auf der Verknüpfung verschiedener Datenbestände funktioniert. So sollen soziale Netzwerke nach verdächtigen Personen durchsucht werden und diese Daten mit Mobilfunkzellenabfragen verbunden werden. Als verdächtig werden zum Beispiel Personen eingestuft, die in der Stadt rennen oder sich sonst ungewöhnlich verhalten. Eingestuft werden soll dass durch eine Software, die Bilder von Überwachungskameras und Drohnen auswertet. Als Beispiel zeigt das Projekt einen Mann, der vor einem Auto länger nach seinem Schlüssel sucht. Da er deshalb länger vor dem Auto verharrt, erscheint sein Verhalten als ungewöhnlich und soll von einer Drohne oder einer Überwachungskamera aufgenommen – von einer Software ausgewertet werden. Passt das Verhalten der Zielperson in ein Muster, beginnt die Software mit einer Gesichtserkennung und gleicht das Bild nicht nur mit polizeilichen Datenbanken, sondern auch im Internet mit sozialen Netzwerken und Suchmaschinen ab, um das Gesicht zu identifizieren. Gleichzeitig meldet die Software den Vorfall an die Überwacher. Stasi und Gestapo hätten gejubelt wenn sie diese Möglichkeiten schon gehabt hätten. Niemand kann heute sagen, zu welchem Zweck diese Überwachungstechnik in 10 oder 30 Jahren eingesetzt wird. Versprechen von Politkern heute sind deshalb wertlos. Offenbar bekommen wir eine Gesellschaft, in der „auffälliges Verhalten“ zu irgend einer Art von Ärger führt. Es hört als nie auf, die EU ist auf dem Weg, ein perfekter Überwachungsraum zu werden und wozu? Haben die Politiker angst vor ihren Bürgern? Anscheinend schon, weil sie genau wissen das die momentane Politik zu gewaltigen sozialen Protesten führen wird, man kann nicht den Finanzmärkten und Banken Milliarden zuschieben und die eigenen Bürger vergessen, zumal dieser das über seine Steuern und Abgaben bezahlen muss.

Dazu noch ein Link der es genau erklärt was mit dieser Software beabsichtigt ist.
Gruß Werner

Mal wieder die FDP, Lindner fordert Verzicht auf Betreuungsgeld

Der nordrhein-westfälische FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat seine Partei aufgefordert, auf das geplante Betreuungsgeld zu verzichten. „In Zeiten, in denen wir von anderen massive Einsparungen erwarten, dürfen wir keine Wohltaten verteilen.

Ach ja, aber Milliarden um Milliarden in der EU verschleudern und vielleicht findet sich da irgendwo noch ein Schuldenstaat, der mal so gerade eben wieder 100 Milliarden EURO brauchen könnte?
„Wer will noch mal, wer hat noch nicht … ?“
Alle und jeder trägt seine Bedenken gegen das Betreungsgeld vor. Die Wirtschaft sieht Probleme bei der Besetzung von Arbeitplätzen; die Integrationsbeauftragen sehen Probleme,; die Politik sieht Finanzierungsprobleme. Keiner berücksichtgt die Kleinstkinder, die in Kitas ab der 6. Woche verwahrt werden sollen. Was ist unser Land verkommen!
Die meisten wollen mittlerweile eh keine Kinder mehr, weil sie dafür weder die Zeit noch das Geld haben und die, die Kinder noch um ihrer selbst wollen, bekommen sie auch ohne Betreuungsgeld.
Es ist nur schade, dass unsere Kinder in Zukunft die Politikerpension bezahlen müssen. Aber vielleicht müssen ja auch diese demnächst bis 70 oder länger arbeiten, so dass das nicht mehr lange nötig ist. Das Betreuungsgeld ist ein kleiner Ansatz von Fairness für die Familien, die die Erziehungsleistung für die nächste Generation leisten.
Gerade bei den Familien und Kindern sparen zu wollen ist völlig unangemessen. Gerade dort wird Unterstützung am meisten gebraucht! Niedriglöhne, prekäre Arbeit, Leiharbeit, Werkverträge und und und……wie soll man davon eine Familie mit Kindern ernähren, geschweige eine Zukunft planen.

Gruß Werner

Lebensmittelsicherheit Warnungen und Information

Heute möchte ich einmal auf eine Seite aufmerksam machen, die für Verbraucher sehr wichtig sein könnte. Denn wenn man nicht zufällig etwas in den Fernsehnachrichten oder Videotext erfährt, ist man aufgeschmissen und es könnte sogar gefährlich werden. Im Internet sind wir meistens täglich unterwegs oder man surft mit seinem Handy, also ein kurzer klick und schon ist man informiert und man kann beruhigt sein wenn man manche Artikel nicht gekauft hat oder kann ihn entsorgen wenn man ein solches Lebensmittel gekauft hat.

Hier auf der Seite Lebensmittelwarnung ist man immer informiert.

Die Bundesländer oder das BVL publizieren auf dieser Internetseite öffentliche Warnungen und Informationen im Sinne des § 40 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches. In der Regel handelt es sich um Hinweise der zuständigen Behörden auf eine Information der Öffentlichkeit oder eine Rücknahme- oder Rückrufaktion durch den Lebensmittelunternehmer. Erfasst werden einschlägige Informationen über Lebensmittel und mit Lebensmitteln verwechselbare Produkte, die in den angegebenen Bundesländern auf dem Markt sind oder über das Internet verkauft werden und möglicherweise bereits an Endverbraucher abgegeben wurden.

 

Gruß Werner