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Herbstlicht

Längere Zeit hatte ich soviel anderes zu tun, das ich nicht dazu gekommen bin etwas in meinem Blog zu machen. Mittlerweile ist es Herbst geworden, darum zeige ich euch einige schöne Herbstbilder die mal ganz anders sind.

Es würde mich freuen, wenn ihr mir mitteilt wie die Fotos gefallen.

Gruß Werner

Innenminister will radikale Islamisten ausweisen

Wie immer kommen von unseren Politikern ein paar populistische Phrasen, aber letztendlich wird weiter zugesehen und abgewartet. Handeln ist für europäische und vor allem deutsche Politiker längst zum Fremdwort geworden und man kann abwarten, bis alle Schlachtfelder der Welt letztendlich und endgültig nach Europa und damit auch Deutschland importiert werden. Heute Herford und morgen? Wer IS – Sympathisanten heute Gastfreundschaft gewährt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er morgen zur Schlachtbank geführt wird, wenn er nicht zum Islam konvertiert. Jahrelang wurden die Bedenken der Bürger hier in Deutschland zensiert und in allen Medien unterdrückt. Ich höre noch die Worte: „Ausländerfeindlichkeit…Islam ist friedlich…usw.“.
Was wurde uns die Zuwanderung in der Vergangenheit schmackhaft gemacht. „Wir brauchen dringend Fachkräfte“, hieß es. „Wir brauchen ihre Arbeitskraft, ihre Kultur, ihre Lebensart. Sie werden unser aller Leben bereichern. Ihre Sitten und Gebräuche werden unseren Horizont erweitern. Daher müssen wir unsere Herzen öffnen und sie willkommen heißen.“ So oder so ähnlich lautete die Botschaft der Politik. Aber in einer geradezu beängstigenden Blauäugigkeit wurden die Schattenseiten (wissentlich?) völlig ausgeblendet: Dass nämlich mancher, ich betone extra mancher, Zuwanderer seinen Hass mit nach Deutschland trägt. Seinen Hass auf Juden, Christen, Jesiden. Seinen Hass auf die westliche Kultur und Lebensart. Und vor allem seinen festen Glauben, den Islam in alle Ecken der Welt tragen zu müssen. Wenn es sein muss, mit Gewalt.

Werner

 

Erneut Streit ums Betreuungsgeld

Hier der Link dazu: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/manuela-schwesig-haelt-trotz-studie-am-betreuungsgeld-fest-13068537.html

Selbst, wenn es Familien gibt, in denen es Kinder gibt, die wegen des Betreuungsgeldes nicht in eine KiTa oder ähnliches gehen obwohl es ihnen gut tun würde, ist das Betreuungsgeld nicht schlecht. Es wird an Familien gezahlt, die sich dezidiert dafür entscheiden, die eigenen Kinder daheim zu erziehen. Das perverse an der Kritik am Betreuungsgeld ist ja u.a., dass man sich mittlerweile rechtfertigen muss, wenn die eigenen Kinder eben nicht in eine KiTa gehen, am besten am Tag nach der Geburt. Angeblich kann man als Kind nur da glücklich sein und in der Familie aufzuwachsen und vielleicht „erst“ mit drei Jahren in einen KiGa zu gehen ist ganz schlimm. Die Idiologie der 68er sieht eben nicht vor, dass Kinder bei Mama oder Papa aufwachsen. Die Familie an sich gehört abgeschafft. Das ist es, was hinter der Politik von SPD, Grünen und der Linken steckt. Nichts anderes. Mütter, die eben nicht direkt nach der Geburt wieder arbeiten gehen, werden als Heimchen am Herd verspottet und wenn man ihnen ein bisschen unter die Arme greifen will von Seiten des Staates, ist es die „Herdprämie“. Es kann nicht sein, dass der Staat zig Millionen in die Hand nimmt, um Kinder zu betreuen und die Familien, die das dem Staat sozusagen abnehmen, werden allein gelassen. Das ist nicht das, was ich mir unter Wahlfreiheit vorstelle. Durch die Betreuung ist der Einfluss der Eltern sowieso schon beschnitten und geht es nach den 68ern, sollten die Kinder am besten sofort aus den Familien in eine KiTa „eingezogen“ werden und am besten da allein erzogen werden. Und diese Aussage mit den Migrantenkindern ist auch sehr pauschal. Familien, die nicht wollen, dass ihre Kinder in Deutschland sozialisiert werden, werden das auch nicht machen lassen, wenn es „umsonst“ ist. Und man kann auch andere Reize setzen, um solche Familien anzusprechen. Ich finde es insgesamt gut, dass die viele Arbeit, die Mütter und Väter leisten, die ihre Kinder daheim erziehen wollen, unterstützt werden. Dass das offensichtlich nicht mehr in die Gesellschaft passt, in der die Familie immer mehr zum Auslaufmodell wird, finde ich schlimm.
Mich wundert, dass vorwiegend linke und grüne Politiker, die also auf Seiten der einfachen und benachteiligten Bürger stehen wollen und vielleicht überwiegend aus diesem Milieu abstammen, meinen, Eltern aus diesen Kreisen könnten die Betreuung ihrer Kinder nicht selbst verantworten. Hatten sie selbst so schlechte Erfahrungen mit ihrem Elternhaus ?

Werner